Wenn Menschen links von Mount-Stupid sind, gibt es bestimmte Mechanismen, die das rechtfertigen, verankern,festigen.

Das kann sein

  1. Ich bin nicht zu blöd, und ich muss das auch nicht nachweisen, weil ich Recht habe.
  2. Ich bin normal und ich begreife das, und wenn ich dazu deklarieren muss, dass die ganze Welt lügt.
  3. Ich suche mir meinesgleichen, die genauso limitiert sind und bin in einer Gruppe, die mich in meinem Glauben und Überzeugung bekräftigt. Dadurch fühle ich mich stark und im Recht.
  4. Ich nehme ganz einfache Argumente (Mainstreammedia), um alle Argumente der Gegenseite atombombenartig zu vernichten.
  5. Ich glaube an das, was ich verstehe. Was ich nicht verstehe, glaube ich nicht. Das ist für mich nicht akzeptabel.
  6. Ich glaube daher auch eher an das, was in meiner unmittelbaren Umgebung passiert und ich mit eigenen Augen sehen kann. Wissenschaftliche Abhandlungen verstehe ich nicht. Bei Abweichungen zu meiner Umgebung sind diese also klar gelogen.
  7. Wenn ein Medium etwas publiziert, was ich nicht verstehe, stelle ich nicht meinen Intellekt in Frage, sondern das Medium.
  8. Ich bin durch meinen BIAS stark beeinflusst. Ich sehe nur Informationen, die ich sehen will….und ich sehe andere Informationen, die ich zerstören kann. Sachlich belegte Argumente und Grundsatzdiskussionen interessieren mich nicht. Die greifen meinen Glauben und Ideologie an.
  9. Der Mount Stupid könnte ja bei den Menschen verschieden weit links sein. Auch in Abhängigkeit von der Spezialisierung des Menschen.
  10. Ein paar generelle Eigenschaften des Menschen(Auffassungsgabe, Kobinationsvermögen,..) würde den Mount Stupid für diese etwas nach rechts schieben, oder sind die auf der Kurve einfach weiter links? SÖNKE fragen.




  11. STOFF aus Wikipedia:

Welche verschiedenen Ursachen gibt es, links von Mount-Stupid zu stehen?

Wie komme ich nach rechts und was triggert mich?
Wissensdurst
Neugier
Manchmal weiß ich etwas nur aus Zufall,

Recht bekommen (EGO), Recht haben wollen
Besserwissertum: Sorgt auch dafür, dass man links von Mount-Stupid bleibt

WAS ERLEICHTERT den Durchbruch nach rechts:
Offener Geist: Ich komme leichter nach rechts
Selbstwertgefühl

WAS VERHINDERT den Durchbruch nach rechts:
Betonkopf/
Glaubenssätze(46 Jungfrauen)/
Dogmen/
Lehrmeinungen(Cholesterin)
Niedriges Selbstwertgefühl
“Du kannst an der Aufgabe einer Position zerbrechen!”
Überzeugungen bestätigt werden, dann hoher Widerstand, das in Frage zu stellen

Alter: Im Alter steigt die Vernänderungsresistenz

“Ich mecker, also bin ich!”, Platzwart, 80 Millionen Bundestrainer die jetzt Pandemieexperten sind, Steuerrecht

Welche Quellen sind häufig präsent
Beispiel: IS-Hinrichtung wird oft gezeigt, gleichzeitig legen 120 islamische Rechtsgelehrte erstellten ein Gutachten(Fatwa), dass der IS unislamisch ist. Die letzte Information wird publiziert, aber nicht wahrgenommen. Sensationspresseumsatz, und past zu den Glaubenssätzen
BILD-Zeitung höchste Auflage deutscher Zeitungen

Es ist entscheindend, wer etwas behauptet
Quellengüte, “Nobelpreisträger lügt über Corona”, wird von Schwurblern geglaubt, weil er behauptet, was sie glauben willen

Bstätigung

Perspektive/Wahrheit

Vor einer Gruppe sachlich widerlegt werden, tut weh.

Der Dunning-Kruger-Effekt ist eine hypothetische kognitive Verzerrung, die besagt, dass Menschen mit geringen Fähigkeiten bei einer Aufgabe ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen und dass Menschen mit hohen Fähigkeiten bei einer Aufgabe ihre eigenen Fähigkeiten unterschätzen.

Wie von den Sozialpsychologen David Dunning und Justin Kruger beschrieben, resultiert die Verzerrung aus einer internen Illusion bei Personen mit geringen Fähigkeiten und aus einer externen Fehlwahrnehmung bei Personen mit hohen Fähigkeiten, d. h. “die Fehleinschätzung der inkompetenten Personen rührt von einem Irrtum über sich selbst her, während die Fehleinschätzung der hochkompetenten Personen von einem Irrtum über andere herrührt”[1] Sie ist verwandt mit der kognitiven Verzerrung der illusorischen Überlegenheit und rührt von der Unfähigkeit der Menschen her, ihre mangelnden Fähigkeiten zu erkennen. Ohne die Selbsterkenntnis der Metakognition können Menschen ihr Kompetenzniveau nicht objektiv einschätzen.

Der Effekt bzw. die ursprüngliche Erklärung von Dunning und Kruger für diesen Effekt wurde durch mathematische Analysen[2][3][4][5][6][7] und kulturübergreifende Vergleiche[8][9] in Frage gestellt.

Inhalt
1 Ursprüngliche Studie
2 Spätere Studien
3 Mathematische Kritik
3.1 Gepaarte Messungen
4 Kulturelle Unterschiede in der Selbstwahrnehmung
5 Populäre Anerkennung
6 Siehe auch
7 Referenzen
8 Weiterführende Literatur
9 Externe Links
Ursprüngliche Studie
Das psychologische Phänomen der illusorischen Überlegenheit wurde in der Studie Unskilled and Unaware of It: How Difficulties in Recognizing One’s Own Incompetence Lead to Inflated Self-Assessments” von Kruger und Dunning aus dem Jahr 1999 als eine Form der kognitiven Verzerrung identifiziert.

Andere Untersuchungen dieses Phänomens, wie z. B. “Why People Fail to Recognize Their Own Incompetence”[10], zeigen, dass ein Großteil der falschen Selbsteinschätzung von Kompetenz auf die Unkenntnis der Person über die Leistungsstandards einer bestimmten Tätigkeit zurückzuführen ist. Die Forschungen von Dunning und Kruger zeigen auch, dass das Training in einer Aufgabe, wie z. B. dem Lösen eines Logikrätsels, die Fähigkeit der Menschen erhöht, genau einzuschätzen, wie gut sie darin sind.[11]

In Self-insight: Roadblocks and Detours on the Path to Knowing Thyself,[12] beschreibt Dunning-Kruger den Dunning-Kruger-Effekt als “die Anosognosie des Alltags” und bezieht sich damit auf einen neurologischen Zustand, bei dem eine behinderte Person ihre Behinderung entweder leugnet oder sich ihrer nicht bewusst zu sein scheint. Er erklärte: “Wenn man inkompetent ist, kann man nicht wissen, dass man inkompetent ist … Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Antwort zu geben, sind genau die Fähigkeiten, die man braucht, um zu erkennen, was eine richtige Antwort ist.”[13]

Im Jahr 2011 schrieb Dunning über seine Beobachtungen, dass Menschen mit erheblichen, messbaren Defiziten in ihrem Wissen oder ihrer Fachkenntnis nicht in der Lage sind, diese Defizite zu erkennen, und daher, obwohl sie möglicherweise einen Fehler nach dem anderen machen, dazu neigen, zu denken, dass sie kompetent sind, obwohl sie es nicht sind: “Kurz gesagt, diejenigen, die inkompetent sind, sollten in Ermangelung eines besseren Begriffs wenig Einsicht in ihre Inkompetenz haben – eine Behauptung, die als Dunning-Kruger-Effekt bekannt geworden ist.”[14] 2014 beschrieben Dunning und Helzer, wie der Dunning-Kruger-Effekt “nahelegt, dass schlechte Leistungsträger nicht in der Lage sind, die Mängel ihrer Leistung zu erkennen”[15].

Spätere Studien
Dunning und Kruger testeten die Hypothese der kognitiven Verzerrung der illusorischen Überlegenheit an Studenten von Einführungskursen in Psychologie, indem sie die Selbsteinschätzungen der Studenten zu ihren intellektuellen Fähigkeiten im induktiven, deduktiven und abduktiven logischen Denken, zur englischen Grammatik und zu ihrem persönlichen Sinn für Humor untersuchten. Nachdem sie ihre Selbsteinschätzungsergebnisse erfahren hatten, wurden die Studenten gebeten, ihren Rang in der Psychologieklasse einzuschätzen. Die kompetenten Schüler unterschätzten ihren Klassenrang, die inkompetenten Schüler überschätzten ihren Rang, aber die inkompetenten Schüler schätzten ihren Klassenrang nicht höher ein als die kompetente Gruppe. In vier Studien zeigte sich, dass die Studienteilnehmer, die bei Tests zu ihrem Sinn für Humor, ihren Grammatikkenntnissen und ihrem logischen Denken im untersten Quartil lagen, ihre Testleistung und ihre Fähigkeiten überschätzten; trotz Testergebnissen, die sie im 12. Perzentil platzierten, schätzten sich die Teilnehmer im 62.

Außerdem neigten kompetente Schüler dazu, ihre eigene Kompetenz zu unterschätzen, weil sie fälschlicherweise annahmen, dass Aufgaben, die ihnen leicht fielen, auch für andere leicht zu bewältigen waren. Inkompetente Schüler verbesserten ihre Fähigkeit, ihren Klassenrang richtig einzuschätzen, nachdem sie minimale Nachhilfe in den Fähigkeiten erhalten hatten, die ihnen zuvor gefehlt hatten, unabhängig von einer objektiven Verbesserung der genannten Wahrnehmungsfähigkeiten.[1] Die Studie “Mind-Reading and Metacognition: Narcissism, not Actual Competence, Predicts Self-estimated Ability”[16] dehnte die kognitive Verzerrungsprämisse der illusorischen Überlegenheit auf die emotionale Sensibilität der Testpersonen gegenüber anderen Menschen und ihre eigene Wahrnehmung anderer Menschen aus.

Die Studie “How Chronic Self-Views Influence (and Potentially Mislead) Estimates of Performance”[17] aus dem Jahr 2003 wies auf eine Verschiebung der Selbsteinschätzung der Teilnehmer hin, wenn diese beeinflusst wurde.